Die korrekte Krankschreibung

Es scheint der neue Trend der Behandlung zu sein, Patienten ohne ihn gesehen und behandelt zu haben krankzuschreiben. Die Grippe hat wieder Einzug gehalten und die Telefonate klingeln sich heiß, um einen Termin beim Hausarzt oder einem Arzt Ihrer Wahl zu bekommen. Am anderen Ende des Telefons antwortet eine Arzthelferin: „Tut mir leid, wir sind proper voll und können keinen Termin mehr vergeben. Brauchen Sie einen Krankenschein? Wir stellen ihn dann aus und Sie brauchen dann nur noch mit der Gesundheitskarte kommen und ihn abholen“.

Am anderen Ende des Telefons scheint der Patient erleichtert zu sein und stimmt dem zu. Eine Stunde später kommt der Kranke und überbringt die Gesundheitskarte, checkt ein und bekommt seine Krankschreibung. Er ist erleichtert, braucht er doch keine langen Wartezeiten mehr und kann mal eine Woche lange Beine machen. Wie einfach das alles geht und die Krankschreibung ohne Behandlung nimmt seinen Lauf.

„Medikamente? Ich habe doch Grippe“, fragt der Patient bei der Abholung seines Krankenscheins.
„Bekommen Sie in jeder Apotheke, lassen Sie sich dort beraten, was am besten für Sie ist“, sagte die Arzthelferin.
Ein anderer Patient, der dieselben Erfahrungen am Telefon machte, holte sich nach zwei Stunden ebenfalls nach dem Check-in seinen Krankenschein ab und fragte nicht nach Medikamenten. Er sah auch nicht aus, als hätte er Grippe, keine belegte Sprache, keine Geräusche in der Nase und auch keinen Hustenreiz. Klar, auf diese Weise kann mal eine Woche lang zusätzlich bei 100 Prozent Krankengeld Urlaub verabreicht werden.

Das ist unser Gesundheitssystem, es zerbröckelt zu Lasten der Patienten, die ernsthafte Erkrankungen haben und nicht irgendetwas vorschieben zu haben, das gar nicht ist. So kann man natürlich auch Geld machen, Arzt wie Apotheker haben dadurch Vorteile, nicht aber der Patient, dem es vielleicht wirklich schlecht geht. Dann gibt es ja immerhin noch die Notaufnahme, wo sich die Wartezimmer prall mit Patienten füllen, denen es schlecht geht mit einer fieberhaften bakteriellen Infektion und sehr viel schwierigeren Erkrankungen. Fakt ist jedoch ebenso, dass die Krankenhäuser kaum noch genug Personal haben, um der Pflege und Behandlung eines Patienten gerecht zu werden und eine Heilung zu bewirken. Es wird überall gespart und auch das zu Lasten der Patienten.
Das ist der neue Trend ab Februar dieses Jahres: Wer keinen Termin innerhalb der nächsten drei bis vier Wochen beim Arzt bekommt, wird von einem Call Center zur nächsten Notaufnahme geschickt oder ein telefonisches Beratungsgespräch mit dem Patienten geführt. Ein berauschendes Erlebnis ohne Behandlung. Hippokrates, Paracelsus und andere wichtige Mediziner der vergangenen Epochen schauen von oben wohl zu und schütteln den Kopf. Medizin sieht anders aus, die Eide zum Wohle des Patienten und deren Sicherheit haben heute kaum noch eine Bedeutung.

Gesundheit kann man nicht kaufen, es wäre allerdings angebracht, bei wirklichen Schwierigkeiten den nächsten Heilpraktiker zu bemühen und nicht seine Erkrankung weiter zu verschleppen. Das sollte Ihnen ein paar Euros wert sein, sich wahrhaftig ganzheitlich untersuchen und behandeln zu lassen, bevor der Körper schlimmere Signale aussendet. Gehen Sie diesen Weg, selbst, wenn Sie einen Krankenschein brauchen. Den bekommen Sie immerhin umsonst vom Arzt, die Arbeit und die Behandlung macht der Heilpraktiker, doch hier sind Sie in sicheren Händen. Und ehrlich gesagt: die paar Euros beim Naturheiler sollten es Ihnen wert sein, die Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten.

Lebensmittel gegen Krebs

ANANAS
Sie schützt unsere Zellen durch die Vitamine C und E. Diese Vitamine sorgen vor allem für Widerstandskraft im Mund- und Rachenraum. Zusätzlich unterstützen die Ananasenzyme die Wundheilung.
APRIKOSEN
In Aprikosen ist Folsäure und diese senkt das Risiko für Darm- und Brustkrebs.Lycopin beugt Prostatakrebs vor. Gibt es keine frischen Aprikosen können auch Trockenfrüchte verwendet werden.
ÄPFEL
Das in Äpfeln enthaltene Polyphenole und Pektin senken das Risiko für Eierstock-, Brust-, Darm-, Mundhöhlen und Speiseröhrenkrebs.
ARTISCHOCKE
Da die Flavonoide und Chinasäure-Derivate die Gallenabsonderung steigern, helfen Artischocken bei der Entgiftung und schützen die Leber.
BOHNEN
Bohnen sind voller Ballast- und Pflanzenstoffen und sie sind dadurch eine echte Hilfe bei Diäten und sie beugen gleichzeitig Darmkrebs vor.
ERDBEEREN
Erdbeeren sind nicht nur lecker, die in Erdbeeren enthaltene Ellag-Säure bildet einen Puffer um die Erbsubstanz von Zellen. das schützt vor Entartung.
INGWER
Der Scharfmacher Gingerol schützt die Zellen und wirkt entzündungshemmend.
KOHLRABI
Die in den Kohlrabi enthaltenen Glucosinolate bekämpfen Infektionen und wirken vorbeugend gegen Gebärmutterhalskrebs. Am gesündesten sind hier die Blätter.
KÜRBISKERNE
Mit Carotinoiden, Vitamin E, Eisen, Zink und Selen stärken Kürbiskerne die Blase und macht sie widerstandsfähiger gegen Krebszellen.
LEINÖL
Über die Hälfte besteht aus dreifach ungesättigter Linolensäure. Diese macht die Zellen fot für den Kampf gegen Widersacher.
MAKRELE
Bei der Makrele wird das Prostatakrebsrisiko durch die besondere Zusammensetzung der Omega-3-Fettsäuren gemindert.
ROGGENVOLLKORNBROT
Ballaststoffe sorgen dafür, dass Krebsauslösende Stoffe schneller ausgeschieden werden.
SCHOKOLADE
Schokolade muss nicht verbannt werden, denn Schokolade kann die Brustkrebszellen vermindern, aber nur bei einem Kakaoanteil von 70 Prozent.
SPARGEL
Spargel entwässern durch das Kalium, so werden Giftstoffe ausgeschwemmt.
WEINTRAUBEN
Frisch sehr lecker, getrocknet gesünder. Die schnellen Energiespender helfen gegen freie Radikale besser als Zitronen.

W/L Balance finden

Beruflicher Stress und längere Arbeitszeiten führen viele Menschen an ihre Grenzen. Deswegen gestaltet es sich immer schwieriger, den Spagat zwischen Job und Freizeit hinzubekommen. Doch es ist möglich. Work Life Balance heißt die Lösung.

Work Life Balance bedeutet nicht, Job und Freizeit irgendwie zu schaffen. Es bedeutet, das Job und Freizeit auch zusammen passen und harmonieren. Denn nur wenn man neben dem Beruf noch genügend Zeit für Hobby und Freizeit hat, führen beide Bereiche zur Work Life Balance.

Aber warum fällt es den Meisten so schwer, diesen Spagat zwischen Job und Freizeit zu schaffen? Es liegt wohl am Hang zum Perfekten und dem Verlangen, es allen und jedem Recht zu machen. Dies gilt im Job und in der Freizeit. Denn keiner will als Versager dastehen oder über gewisse Dinge in Job und Freizeit die Kontrolle verlieren.

Stellt sich nun die Frage, wie man in die Work Life Balance kommt. Als erster Schritt zur Work Life Balance ist es wichtig, für sich selbst klar zu entscheiden,was man in Job und Freizeit erreichen will. Man muss sich selber Schwerpunkte setzen. Diese Schwerpunkte sollte man mit seinem Umfeld besprechen und dann Wege zur gemeinsamen Umsetzung finden. Ein weiterer Schritt zur Work Life Balance ist auch, sein eigenes Verhalten zu überdenken. Es ist in Job und Freizeit (also zur Work Life Balance) wichtig, auch Nein sagen zu können. Man muss seine Aufgabenbereiche und Interessen klar abstecken. Unwichtiges auch einmal auf den nächsten Tag verschieben oder sogar einmal sein Handy ausschalten. Nur so ist die Work Life Balance, also der Spagat zwischen Job und Freizeit, zu erreichen.

Informationen über professionelle Hilfe zur Work Life Balance findet man beispielsweise unter www.ressourcenschmiede.de.